Chesterfield

Chesterfield ist eine der ältesten Zigarettenmarken der Welt: 1896 in St. Louis entstanden, ab 1912 von Liggett & Myers zur amerikanischen Großmarke gemacht und in der Nachkriegszeit in Deutschland als „Ami-Zigarette“ Tauschwährung des Schwarzmarkts. Seit 1978 liegen die internationalen Rechte bei Philip Morris; heute ist Chesterfield die drittgrößte Zigarettenmarke von Philip Morris International, in Deutschland aber eine kleinere Marke im Schatten von Marlboro und L&M.

Eingeführt1896 nach Herstellerangaben (andere Quellen: 1873); Neueinführung durch Liggett & Myers 1912; in Deutschland laut Unternehmenschronik seit 1988
HerstellerPhilip Morris International; in Deutschland Philip Morris GmbH, Gräfelfing; in den USA Altria/Philip Morris USA
HerkunftUSA (St. Louis, Missouri; ab 1912 Durham, North Carolina)
Markenrechteinternational seit 1978 bei Philip Morris, US-Rechte seit 1999; seit 2008 geteilt zwischen PMI und Altria
Weltweitdrittgrößte Zigarettenmarke von PMI; rund 67 Milliarden Stück 2022 (Geschäftsbericht)
Stellung in DeutschlandNebenmarke von PMI hinter Marlboro und L&M; Marktanteil 1,6 % (2016, PMI-Geschäftsbericht)
Sorten in DeutschlandOriginal (früher Red) und Blue; dazu Volumentabak, Feinschnitt und Zigarillos

Zur Einordnung: Dieses Markenlexikon dokumentiert Zigarettenmarken neutral als Teil der Konsum- und Wirtschaftsgeschichte. Es enthält keine Bezugsquellen und keine Empfehlung. Rauchen schädigt die Gesundheit – sachliche Informationen dazu stehen unter Gesundheit, Wege aus dem Konsum unter Rauchstopp.

Geschichte: von St. Louis in die Welt

Chesterfield gehört zu den ältesten noch existierenden Zigarettenmarken. Entwickelt wurde sie von der Drummond Tobacco Company in St. Louis (Missouri), einem Kautabakhersteller. Der heutige Markeninhaber datiert den Start auf 1896 und beging 2026 das 130-jährige Bestehen; einige Nachschlagewerke nennen abweichend 1873, das Gründungsjahr Drummonds. 1898 kaufte die American Tobacco Company von James B. Duke die Firma samt Marke. Als das amerikanische Tabakmonopol 1911 per Gerichtsbeschluss zerschlagen wurde, fielen die Rechte an die neu formierte Liggett & Myers Tobacco Company.

Der eigentliche Aufstieg begann 1912: Liggett & Myers brachte Chesterfield als Mischung aus türkischem und Virginia-Tabak neu heraus, produziert in Durham (North Carolina). 1915 kamen Burley- und Maryland-Tabake hinzu, und die Packung wurde zur Weichpackung mit 20 Stück. Damit stand Chesterfield neben Camel am Anfang des American Blend, der später zum Weltstandard wurde. In den 1920er bis 1950er Jahren zählte Chesterfield mit Camel und Lucky Strike zu den drei meistverkauften Zigaretten der USA. 1952 erschien als erste US-Marke eine zweite Länge, die King Size mit 85 Millimetern neben dem klassischen 70-Millimeter-Format.

Der Filterboom der 1950er Jahre wurde zum Wendepunkt. Liggett & Myers setzte weiter auf die filterlose Chesterfield und verlor Marktanteile; eine Filtervariante kam erst 1966, die 101 Millimeter lange Chesterfield 101 folgte 1967. Der Konzern schrumpfte in den 1970er Jahren stark. 1978 verkaufte er das Auslandsgeschäft mit den internationalen Rechten an Chesterfield, L&M und Lark an Philip Morris; 1999 folgten für rund 300 Millionen US-Dollar auch die US-Rechte an den drei Marken.

Konzern und Produktion

Seit der Abspaltung von Philip Morris International (PMI) von Altria im Jahr 2008 ist die Marke geteilt: Außerhalb der USA gehört Chesterfield zu PMI, in den USA zu Altria und dessen Tochter Philip Morris USA, wo sie als Discountmarke eine Nebenrolle spielt. Für PMI dagegen ist Chesterfield eine der fünf internationalen Hauptmarken neben Marlboro, L&M, Parliament und Philip Morris. Laut Geschäftsbericht stieg der Absatz 2022 um 14 Prozent auf rund 67 Milliarden Stück, womit Chesterfield hinter Marlboro und L&M die drittgrößte Zigarettenmarke des Konzerns ist. Wachstumstreiber sind Süd- und Osteuropa: In Italien, Spanien und Polen erreichte die Marke 2016 Marktanteile zwischen rund 9 und 11,5 Prozent, in der EU insgesamt 5,9 Prozent (2022: 5,5 Prozent); in Italien führt PMI sie im untersten Preissegment.

In Deutschland verantwortet die 1970 gegründete Philip Morris GmbH mit Sitz in Gräfelfing bei München die Marke. Gefertigt wurde lange im Werk Berlin-Neukölln, wo die Zigarettenproduktion zum 1. Januar 2020 endete, sowie in Dresden. Im Oktober 2024 kündigte PMI die Schließung beider Standorte für 2025 an und begründete dies mit der seit Jahren sinkenden Nachfrage nach Zigaretten in Europa. Die Versorgung des deutschen Markts läuft seither über andere Werke des Konzerns.

Sortiment: die Sorten im Überblick

Das deutsche Sortiment ist schmal: zwei Zigarettensorten, die sich nur in der Stärke unterscheiden, ergänzt um Volumentabak, Feinschnitt und Zigarillos.

SorteCharakterStatus
Chesterfield Original (früher Red)kräftige Stammsorte, American Blend, King Size mit Filteraktiv
Chesterfield Bluemildere Variante, Nachfolgerin der „Lights“aktiv
Chesterfield Red Volumentabak und FeinschnittStopf- und Drehtabak, 2024 in den deutschen Markt zurückgekehrtaktiv
Chesterfield MentholMentholvariante, unter anderem 2011 in Großbritannien eingeführthistorisch, in der EU seit 20. Mai 2020 verboten
Chesterfield ohne Filterdie Urform im 70-mm-Formathistorisch; in den USA laut Wikipedia 2018 eingestellt

Die Packungen gibt es in Deutschland in der 20er-Klappschachtel sowie in Großformaten von XL bis 4XL mit bis zu 38 Stück; zum 130-jährigen Bestehen brachte Philip Morris im April 2026 limitierte 2XL-Packungen mit zwei Zigaretten mehr in den Handel. Im Ausland ist das Sortiment breiter, in Polen etwa mit Super-Slims und 100er-Formaten, in Großbritannien seit 2011 mit einer Virginia-Mischung statt des American Blend.

Werbung, Design und Sponsoring

Werbehistorisch gehört Chesterfield zu den prägenden Marken des 20. Jahrhunderts. Der 1915 eingeführte Slogan „They Satisfy“ blieb Jahrzehnte im Einsatz; die Kampagne „Blow some my way“ von 1926 zeigte erstmals eine Frau, die um Zigarettenrauch bat, und öffnete das Marketing gezielt für Raucherinnen. Von den 1930er bis in die 1950er Jahre sponserte Liggett & Myers Radio- und Fernsehshows wie die „Chesterfield Hour“ mit Glenn Miller, den „Chesterfield Supper Club“ mit Perry Como und die Serie „Dragnet“. Zu den bezahlten Fürsprechern zählten Bing Crosby, Bob Hope, Arthur Godfrey und Ronald Reagan; Humphrey Bogart und James Dean werden als Chesterfield-Raucher genannt, und Ian Fleming ließ James Bond in „Goldfinger“ (1959) eine Stange Chesterfield King Size verlangen.

Das Design blieb über hundert Jahre erstaunlich konstant: weiße Packung und der geschwungene Schriftzug in Frakturanmutung. In Deutschland experimentierte man in den 1990er Jahren mit einer braunen, an Packpapier erinnernden Gestaltung und einer blauen „Lights“, kehrte Anfang der 2000er Jahre aber zur klassischen Optik zurück. Im Motorsport war die Marke 1976 und 1977 beim Formel-1-Team Surtees, von 1987 bis 1994 als Hauptsponsor des Yamaha-Teams BYRD bei der Rallye Paris–Dakar, 1993 bei BMS Scuderia Italia und Mitte der 1990er Jahre auf den Aprilia-Maschinen von Max Biaggi in der 250er-Weltmeisterschaft präsent.

Marktstellung in Deutschland

Die deutsche Geschichte der Marke beginnt nicht mit einer Markteinführung, sondern mit dem Schwarzmarkt: Zwischen 1945 und der Währungsreform 1948 dienten amerikanische Zigaretten als Tauschwährung, und Chesterfield gehörte neben Lucky Strike und Camel zu den drei begehrtesten „Ami-Zigaretten“. Als reguläre Marke der Philip Morris GmbH ist Chesterfield laut einer Unternehmenschronik seit 1988 auf dem deutschen Markt, positioniert unterhalb von Marlboro im preisbewussten Segment. Gemessen an den Schwestermarken blieb sie hierzulande klein: Der Geschäftsbericht von PMI wies für 2016 einen Marktanteil von 1,6 Prozent aus, gegenüber 22,5 Prozent für Marlboro und 11,6 Prozent für L&M. Neuere Markenanteile für Deutschland veröffentlicht der Konzern nicht mehr; Chesterfield gilt hierzulande als etablierte, nicht als führende Marke.

Kontroversen und Regulierung

Die Werbegeschichte enthält ein Lehrstück gesundheitsbezogener Irreführung. 1952 warb Liggett & Myers mit einer von der Beratungsfirma Arthur D. Little durchgeführten Studie, nach der sechs Monate Chesterfield-Konsum „Nase, Rachen und Nebenorgane“ nicht beeinträchtigt hätten; Arthur Godfrey wiederholte die Behauptung im Fernsehen. Ein US-Gericht befand später, die Tests seien als Grundlage dafür unzureichend gewesen; einzelne Probanden hatten sehr wohl Beschwerden entwickelt. Godfrey selbst erkrankte 1959 an Lungenkrebs und wandte sich öffentlich gegen das Rauchen; der Physiker J. Robert Oppenheimer, ein bekannter Chesterfield-Kettenraucher, starb 1967 an Kehlkopfkrebs. 1996/97 räumte Liggett-Chef Bennett LeBow als erster Tabakmanager in einem Vergleich mit US-Bundesstaaten ein, dass Rauchen süchtig macht und Krebs verursacht und dass die Branche Minderjährige umworben hatte.

In der EU prägten drei Regelungen das Sortiment: Seit dem 30. September 2003 sind Bezeichnungen wie „Lights“ verboten, weshalb die milde Sorte heute Blue heißt; seit dem 20. Mai 2016 stehen keine Teer- und Nikotinwerte mehr auf den Packungen, dafür Bildwarnhinweise; seit dem 20. Mai 2020 sind Mentholzigaretten untersagt. Unabhängig von Sorte und Stärke gilt: Jede Chesterfield enthält die im Tabakrauch nachgewiesenen Schadstoffe, mehr dazu unter Gesundheit und Recht.

Woher der Name kommt

Die Namensherkunft ist nicht abschließend geklärt. Die englische Wikipedia führt die Marke auf Chesterfield County in Virginia zurück, eine klassische Tabakregion. Ein internes Hintergrundpapier von Liggett & Myers aus dem Jahr 1966 räumt dagegen ein, dass niemand den Grund kenne, und vermutet eine Anlehnung an Philip Stanhope, den vierten Earl of Chesterfield (1694–1773), dessen Briefe an seinen Sohn den Namen im 19. Jahrhundert zum Inbegriff guter Manieren machten. So oder so ist der Name älter als die Marke selbst.

Sorten im Lexikon

Quellen

  1. Wikipedia (en): Chesterfield (cigarette) – https://en.wikipedia.org/wiki/Chesterfield_(cigarette)
  2. Wikipedia (de): Chesterfield (Zigarettenmarke) – https://de.wikipedia.org/wiki/Chesterfield_(Zigarettenmarke)
  3. J. Walter Thompson für Liggett & Myers: Background of the Chesterfield Cigarette Brand (1966), UCSF Industry Documents – https://www.industrydocuments.ucsf.edu/docs/jlnw0014
  4. Wikipedia (en): Liggett Group – https://en.wikipedia.org/wiki/Liggett_Group
  5. Wikipedia (en): Drummond Tobacco Company – https://en.wikipedia.org/wiki/Drummond_Tobacco_Company
  6. FundingUniverse: History of Vector Group Ltd. (Liggett) – https://www.fundinguniverse.com/company-histories/vector-group-ltd-history/
  7. Washington Post, 21.11.1998: Liggett to sell 3 brands of cigarettes to Philip Morris – https://www.washingtonpost.com/archive/politics/1998/11/21/liggett-to-sell-3-brands-of-cigarettes-to-philip-morris/8bca155d-6118-4bf5-a8e0-d2003c68b02a/
  8. Philip Morris International, Form 10-K 2016 (SEC) – Absatz und Marktanteile nach Marke, u. a. Deutschland – https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/0001413329/000141332917000014/pm123116form10kwrapinclfsm.htm
  9. Philip Morris International, Form 10-K 2022 (SEC) – Absatz nach Marke, EU-Marktanteile – https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1413329/000141332923000025/pm-20221231.htm
  10. Philip Morris GmbH: Wer wir sind – https://www.pmi.com/markets/germany/de/%C3%BCber-uns/wer-wir-sind
  11. Tagesspiegel, 29.10.2024: Philip Morris schließt Produktionsstätten in Berlin und Dresden – https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/philip-morris-schliesst-produktionsstatten-zigarettenfabriken-in-berlin-und-dresden-betroffen-12611372.html
  12. Berliner Zeitung, 29.10.2024: Philip Morris schließt Werk in Berlin-Neukölln – https://www.berliner-zeitung.de/article/philip-morris-schliesst-werk-in-berlin-neukoelln-2267122
  13. Sprit+, 08.03.2024: Feinschnitt von Philip Morris – Chesterfield kommt zurück – https://www.sprit-plus.de/nachrichten/tabak-und-tabakersatz/feinschnitt-von-philip-morris-chesterfield-kommt-zurueck-3491393
  14. Sprit+, 15.04.2026: L&M und Chesterfield – Limited Pack Editions (130 Jahre Chesterfield) – https://www.sprit-plus.de/nachrichten/tabak-und-tabakersatz/l-m-und-chesterfield-limited-pack-editions-3789638
  15. Talking Retail, 13.04.2011: Philip Morris launches Chesterfield cigarettes (UK) – https://www.talkingretail.com/products-news/tobacco/philip-morris-launches-chesterfield-cigarettes-13-04-2011/
  16. Stanford Research into the Impact of Tobacco Advertising (SRITA): Chesterfield-Anzeigen, Thema „Mild“ – https://tobacco.stanford.edu/ad_tags/mild/
  17. MünzenWoche: Relikt aus Deutschlands Nachkriegszeit – ein Hort von Zigarettenschachteln (Zigarettenwährung) – https://neu.muenzenwoche.de/nationen/relikt-aus-deutschlands-nachkriegszeit-ein-hort-von-zigarettenschachteln/
  18. smokersplanet: Philip Morris Germany – 52 Jahre im Zeitraffer (Unternehmenschronik) – https://smokersplanet.de/philip-morris-germany-52-jahre-im-zeitraffer/
  19. FirstVersions: Chesterfield – https://www.firstversions.com/2016/01/chesterfield.html
  20. brandslex.de Markenlexikon: Chesterfield – https://www.brandslex.de/markenlexikon/cover/c/markenlexikon-chesterfield
  21. Richtlinie 2001/37/EG (Verbot von „light“/„mild“ ab 30.09.2003), EUR-Lex – https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32001L0037
  22. Richtlinie 2014/40/EU (Tabakproduktrichtlinie: Bildwarnhinweise 2016, Mentholverbot 2020), EUR-Lex – https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32014L0040
  23. Wikimedia Commons: File:Chesterfield brand logo.png (PD-textlogo) – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chesterfield_brand_logo.png

Hinweis zur Quellenlage: 1) Einführungsjahr: Der Hersteller (PMI: Jubiläumsedition „130 Jahre“ 2026, UK-Launch 2011 „first manufactured in 1896“) und die Infobox der en-Wikipedia nennen 1896; der Fließtext der en/de-Wikipedia und der Drummond-Artikel nennen 1873, was eher das Gründungsjahr Drummonds ist; ein L&M-Hintergrundpapier von 1966 sagt nur „vor der Jahrhundertwende“. Verwendet: 1896 mit Hinweis. 2) Deutschland-Start 1988 stammt allein aus einer Unternehmenschronik auf smokersplanet.de (offenbar nach PMI-Material); die PMI-Seite „Unsere Geschichte“ nennt Chesterfield nicht. Ob die Marke vor 1988 als Importzigarette regulär vertrieben wurde, ist offen. 3) Umbenennung Red → Original in Deutschland: nur über Handelslisten belegt („Original, früher Red“), kein Datum, keine Herstellermitteilung gefunden. 4) Lights → Blue: dargestellt über den Rechtsrahmen (RL 2001/37/EG, wirksam 30.09.2003) und die de-Wikipedia-Angabe zur blauen Lights der 1990er; kein datierter Herstellerbeleg. 5) Maschinenwerte (Red 10/0,8/10 mg, Blue 6/0,6/7 mg) und Zusatzstoffe stammen aus der undatierten Sortentabelle der de-Wikipedia, also aus der Zeit vor Mai 2016. 6) Deutscher Marktanteil 1,6 % bezieht sich auf 2016 (PMI 10-K, Marlboro 22,5 %, L&M 11,6 %); neuere Markenanteile für Deutschland veröffentlicht PMI nicht, Kantar/Statista-Daten liegen hinter Paywall. Die qualitative Einordnung „preisbewusstes Segment unterhalb von Marlboro“ beruht auf PMI-Angaben zu anderen Märkten (Italien, UK: super-low/low) und Handelsbeschreibungen, nicht auf einer deutschen Preisliste. 7) Einstellung der filterlosen Chesterfield in den USA 2018 und der Test von Reds/Blues/Green 2019 stehen in der en-Wikipedia ohne Beleg. 8) Filter 1966 ist über das L&M-Papier belegt, die Chesterfield 101 (1967) nur über Sammler-Chroniken. 9) Motorsport-Sponsoring nach Wikipedia (en/de). 10) Der Liggett-Vergleich 1996/97 (LeBow) stammt aus FundingUniverse/Britannica-Zusammenfassungen; die ADL-Studie 1952 und die gerichtliche Bewertung (Pritchard v. Liggett & Myers) aus Stanford SRITA und Suchtreffer-Zusammenfassungen der Urteilsbegründung, die Originalseite war nicht abrufbar. 11) Packungsgrößen (XL 24/26, 2XL 30, 4XL 38) stammen aus aktuellen Handelslisten und ändern sich mit den Tabaksteuerstufen. 12) Wo Chesterfield für Deutschland seit der Werksschließung 2025 produziert wird, ist nicht öffentlich belegt. 13) Zigarillos unter dem Namen Chesterfield sind nur über Handelslisten belegt; Hersteller/Lizenznehmer unklar.